FC Viktoria Jüterbog – SV Siethen 0:2 (0:0)

Am letzten Spieltag der Saison wurde noch einmal klar warum den Jüterbogern der Klassenerhalt nicht gelungen ist. Die Harmlosigkeit in der Offensive verhinderte wieder einmal einen Sieg.

Kurz vor Spielbeginn wurde Trainer Thomas Braune verabschiedet. Er räumt aus beruflichen Gründen seinen Posten. Für Ihn übernehmen Rico Totsche und Mathias Schramm ab der neuen Saison.

Zum Spiel gibt es nicht viel zu sagen. In der ersten Hälfte bestimmte Siethen das Geschehen, sie ließen Ball und Gegner laufen, konnten sich aber nur eine Torchance erarbeiten. Die Jüterboger hatten immer wieder Probleme wenn Siethen das Spiel verschoben hat. Nach Chancen stand es zur Pause 1:1.

Kurz nach der Pause dann der erste Treffer der Partie. Ein schnell ausgeführter Freistoß landet beim Torschützenkönig der Landesklasse Mitte Christian Rauch, der mit seinem 34. Saisontreffer per sehenswertem Abschluss das 1:0 für die Gäste markierte. Er hatte allerdings bei der Ballannahme sowie beim Abschluss jede Menge Zeit und wurde auch nicht bedrängt. Kurz danach schaltete Jüterbog nochmal einen Gang hoch und wollte sich und die Fans noch einmal belohnen. Sie kamen auch zu mehreren guten Chancen, aber der Abschluss war oft zu ungenau oder zu kompliziert. Die Drangphase wurde dann in der 78. Minute beendet, die Siethener fangen einen verunglückten Schuss von Torwart Enno Richter ab und spielen Ihre Überzahl dann ganz stark zum 2:0 aus. In den letzten gut 10 Minuten passierte nichts mehr.

Die Jüterboger Landesklassenfussballer beenden die Saison auf Platz 11, mit 29 Punkten und einem Torverhältnis von 36:56. Aufgrund der diesjährigen Reform auf Landesebene reicht dieser 11. Platz leider nicht zum Klassenerhalt. Für Jüterbog bedeutet das den Abstieg in die neu geschaffene Kreisoberliga. Eine kleine Chance besteht dennoch, sollten sich nicht genug Mannschaften für die Landesklasse bis gestern Abend 0:00 Uhr gemeldet haben, könnten sie vielleicht nachrücken und doch noch in der Landesklasse starten. Bis Mitte der Woche wird die Entscheidung erwartet.

FC Viktoria Jüterbog – Teltower FV 1913 1:3 (1:0)

Das die Chance auf den Klassenerhalt für die Jüterboger nur noch äußerst gering war, stand bereits seid längerer Zeit fest. Doch die Art und Weise wie ihnen die letzte Chance geraubt wurde ist einfach nur traurig und armselig.

Die Jüterboger begannen stark, sie waren vom Kopf her voll da und wussten worum es geht. Von Teltows Spielstärke aus der Hinrunde war nichts geblieben, sie versuchten es ausschließlich mit langen Bällen, doch die Jüterboger Abwehr war bestens aufgelegt und ließen in der ersten Hälfte nicht eine einzige Chance zu. Aber auch die Offensive hatte einen guten Tag erwischt. Nach einem Konter und einer herrlichen Kombination zwischen Tristan Tauscher und David Schröder landet der Ball bei Peter Baade der mit einem Sehenswerten Heber zum 1:0 vollendete (15.). Nur kurze Zeit später gab es die nächste große Chance, Daniel Bamberg setzt sich über die rechte Seite durch, seine Flanke landet bei Tauscher der per Flugkopfball aber knapp verzieht. Alles lief nach Plan, Teltow kam mit der Spielweise der Jüterboger absolut nicht zurecht. Auffällig bereits in der ersten Hälfte, in allen strittigen Situationen entschied Schiedsrichter Thomas Engels und seine Assistenten Marvin Jesiek und Leon Richard Böhm grundsätzlich gegen die Jüterboger. Doch sie ließen sich davon nicht beeinflussen, zu oft in dieser Rückrunde lief es so. Mit 1:0 ging es dann in die Pause.

Nach der Pause versuchte Teltow etwas mehr Druck aufzubauen, doch wie bereits in der ersten Hälfte konnten die Jüterboger alle langen Bälle klären, eine echte Torchance sprang für Teltow nicht heraus. Dafür hatte Jüterbog die nächste riesige Chance. Bamberg marschiert über die rechte Seite, verliert den Ball, erkämpft ihn sich an der Grundlinie aber zurück und bringt die Flanke perfekt in die Mitte auf Tauscher. Der köpft dem Torwart aus kurzer Distanz durch die Beine, doch ins Tor wollte der Ball nicht. Mit jeder Menge Glück konnte er den Ball noch vor der Linie halten. Kurz danach kam es dann zur alles entscheidenden Szene. Wie aus dem nichts taucht Teltows Stürmer frei vor Torwart Enno Richter auf. Richter pariert den Ball stark und wird im Anschluss vom durchlaufenden Stürmer im Fünfmeterraum umgetreten. Üblicherweise werden schon kleinste Berührungen gegen den Torwart im Fünfmeterraum abgepfiffen. Selbst der Linienrichter hob die Fahne und zeigte das Foul an, doch Schiedsrichter Engels ließ munter weiterspielen. Der Ball landete wieder bei Teltow, wer jetzt geglaubt hat, dass sie den Ball ins Aus spielen wie es fairnesshalber üblich ist wenn ein Spieler am Boden liegt, der war auf dem Holzweg. Den nächsten Schuss wehrte Adrian Ehrenberg ab, beim nächsten Versuch bekam Danilo Meyer noch einen Fuß davor, Richter lag immer noch am Boden. Beim dritten Versuch waren die Jüterboger machtlos und der Ball landete im leeren Tor. Engels sah sich nicht einmal nach dem Tor in der Pflicht zum am Boden liegenden Richter zu gehen. Erst nach wütenden Protesten der Jüterboger spazierte er langsam in seine Richtung. Dass sein Linienrichter etwas gesehen und angezeigt hat interessierte ihn genauso wenig, er sah sich nicht einmal gezwungen bei ihm nachzufragen was er denn gesehen hat. Mit den Worten: „Das ist meine Entscheidung“ ging er wieder Richtung Mittellinie. Von diesem Knackpunkt erholten sich die Jüterboger nicht mehr. Man kann ein Gegentor kassieren, aber nicht auf diese Art und Weise. Danach kam auch kaum noch ein Spielfluss auf. Viele Fouls und die daraus resultierenden Wortgefechte (welche bei einem Abstiegsduell bis zu einem bestimmten Punkt auch irgendwo dazugehören) von Spielern wie Edgar Hecht, die sich selbst als sehr erfahren und klasse Spieler darstellen, gingen weit unter die Gürtellinie und zeigen die wahre „Klasse“ dieser Spieler. Die weiteren Tore fielen in der 82. sowie in der 85 Minute.

Jüterbog ist nicht wegen diesem Spiel abgestiegen, dafür hat man vorher schon zu viele Punkte liegen gelassen. Aber das Spiel auf diese Art und Weise zu verlieren hatten sie an diesem Wochenende nicht verdient. Ohne die tatkräftige Mithilfe von Schiedsrichter Engels und der nicht vorhandenen Fairness von Teltow, hätte Teltow wohl noch Stunden weiter spielen können ohne je ein Tor zu erzielen. Aber die Jüterboger werden auch aus diesem Spiel ihre Schlüsse ziehen.

Das vorerst letzte Spiel in der Landesklasse Mitte bestreiten die Jüterboger am 21.06.2014 im Stadion am Rohrteich gegen den SV Siethen. Anpfiff ist dann wieder um 15:00 Uhr.

FC Borussia Belzig 1913 - FC Viktoria Jüterbog 0:1 (0:0)

Die Tabellenplätze der beiden Mannschaften spiegelten sich im Spielverlauf wieder. Doch die Jüterboger glaubten bis zum Ende an einen Erfolg und wurden kurz vor Schluss durch Tristan Tauscher erlöst.

Am vergangenen Samstag reisten die Jüterboger zum letzten Auswärtsspiel der Saison zur bereits abgestiegenen Borussia aus Belzig. Um den letzten Funken auf den Klassenerhalt am Leben zu halten, mussten 3 Punkte her. Sie wurden dabei von etwa 15 Fans begleitet und angefeuert. Und bereits in der ersten Minute gab es die erste große Möglichkeit. Bastian Lehmann kommt nach einem Freistoß 5 Meter vor dem Tor zum Schuss. Der Ball flog aber über das Gehäuse. Danach sah man ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften bemühten sich um einen sicheren Spielaufbau, große Chancen sprangen dabei nicht heraus. Beide Mannschaften wechselten sich mit Druckphasen ab. In einer dieser erzielte Belzig auch einen Treffer. Doch dieser wurde wegen Abseits zu Recht nicht gegeben. Das Schiedsrichtergespann hatte das Spiel sehr gut unter Kontrolle.  Mit einem leichten Übergewicht für Belzig ging es in die Pause.

Nach der Pause wurden die Jüterboger mutiger und versuchten mehr nach vorne zu spielen. Dadurch ergaben sich aber auch Räume für Belzig die sie in 2 große Chancen umwandeln konnten. Doch Torwart Enno Richter, der sich am vorherigen Wochenende gegen Großziethen einen Finger anbrach, hielt stark und konnte den Rückstand verhindern. Je länger die zweite Hälfte dauerte, umso offensiver wurde Jüterbog. Sie wollten unbedingt den Treffer erzielen. Dabei ließen Peter Baade mit einem Heber und der eingewechselte Rico Totsche aus kurzer Distanz größte Möglichkeiten liegen. Auch die Jüterboger erzielten ein Tor was nicht gegeben wurde. Nach einem langen Ball auf Tauscher behinderten sich 2 Belziger Verteidiger gegenseitig und Tauscher schoss den Ball aus ca. 14 Metern ins Tor. Doch der Linienrichter hatte ein Foulspiel vom Jüterboger Angreifer gesehen und pfiff das Tor zurück. Kurz vor Ende der Partie dann aber endlich die Erlösung für die Jüterboger. Dennis Riedel kommt im Strafraum an den Ball, legt 6 Meter vor dem Tor quer auf Tauscher, der kann den Ball in Ruhe annehmen und schoss den Ball in die untere Linke Ecke. Der Jubel bei Spielern und Fans war groß, ein Sieg würde bedeuten dass die Hoffnung auf den Klassenerhalt weiter besteht. Kurz danach gab es noch einmal Freistoß aus knapp 20 Meter Torentfernung. Dieser flog aber deutlich über das Tor und somit war der Sieg für die Jüterboger perfekt. Das 2:2 zwischen Bestensee und Teltow bringt die Jüterboger bis auf 3 Punkte an Teltow heran.

Am nächsten Samstag gibt es dann das direkte Duell zwischen Jüterbog und Teltow. Mit einem Sieg könnten die Jüterboger mit Teltow punktemäßig gleichziehen, was das Torverhältnis angeht ist Teltow aber im Vorteil, noch dazu haben sie ein Spiel weniger auf dem Konto. Nichts desto trotz werden die Jüterboger alles daran setzen um vor heimischen Publikum 3 Punkte einzufahren. Anpfiff im Stadion am Rohrteich ist um 15:00 Uhr.

FC Viktoria Jüterbog – SG Großziethen 1:1 (1:1)

Auch gegen den bereits feststehenden Absteiger aus Großziethen reichte es am Samstag nicht für einen Sieg der Jüterboger. Einmal mehr wurden beste Chancen ausgelassen. Jetzt hilft nur noch ein Wunder um die Klasse zu halten.

Jüterbog wollte sich gegen Großziethen Selbstvertrauen für die kommenden Spiele holen. Doch bereits während des Warmmachens gab es den ersten Schockmoment für die Jüterboger. Torwart Enno Richter bekam einen Ball ungünstig an die Hand und brach sich dabei den kleinen Finger. Er biss aber auf die Zähne, er wollte die Mannschaft in diesem so wichtigen Spiel unbedingt unterstützen. Die Jüterboger kamen schlecht in die Partie, Großziethen hatte jede Menge Ballbesitz und die Jüterboger Spieler waren in vielen Aktionen unkonzentriert und gingen nicht richtig in die Zweikämpfe. So konnte Richter mit einer starken Parade den frühen Rückstand verhindern. Mit der ersten guten Aktion dann die Führung für die Hausherren. Ein langer öffnender Pass auf der rechten Seite landet bei Daniel Bamberg, er marschiert bis zur Grundlinie, bringt den Ball flach in die Mitte und der völlig freistehende Bastian Lehmann lässt sich nicht zweimal bitten und schiebt den Ball in die linke untere Ecke. Alles lief nach Plan. Doch Großziethen war keinesfalls geschockt. Sie versuchten weiterhin den Ball in den eigenen Reihen zu halten um dann mit langen Bällen in die Spitze gefährlich zu werden. Nach einem Konter dann die große Chance für Jüterbog, Bergemann kommt frei vor dem Tor zum Abschluss, doch der Ball landet nicht im Netz. Und dann ein dummer Fehler in der Verteidigung und es heißt 1:1. Ein Angreifer lässt 3 (!) Jüterboger mit einem einfachen Haken ins leere laufen, läuft allein auf Richter zu, der den Ball wieder stark hält, doch die Jüterboger können den Abpraller nicht klären und der zweite Angreifer schiebt ohne Probleme ein. Ein Gegentor was man verhindern hätte können. So ging es also mit 1:1 in die Pause.

Mit Beginn der zweiten Hälfte lief den Jüterbogern die Zeit davon, man musste das Feld unbedingt als Sieger verlassen. Und die Chancen waren da. Bergemann setzte sich stark gegen 2 Verteidiger durch und lief frei auf das Tor zu, doch der Torwart konnte den Ball mit einem starken Reflex zur Seite lenken. Je länger das Spiel dauerte desto unruhiger wurden die Jüterboger, sie warfen alles nach vorne, aber vernachlässigten dabei die Defensivarbeit. In dieser Phase hätte Großziethen auch das Spiel für sich entscheiden können. Doch auch sie waren nicht kaltschnäuzig genug. Entweder parierte Richter den Ball oder wie in der letzten Szene rettete Lehmann den Ball kurz vor der Linie. Danach war Schluss und die Jüterboger Spieler wussten, dass sie eine große Chance wieder näher an die Nichtabstiegsplätze heranzurücken vergeben haben und jetzt schon auf ein kleines Wunder hoffen müssen.

Am kommenden Samstag fahren die Jüterboger zu Ihrem letzten Auswärtsspiel der Saison nach Belzig. Um den letzten Hoffnungsschimmer aufrecht zu erhalten muss dort ein Sieg her. Abfahrt für Spieler und Fans, natürlich wieder für alle kostenlos, ist um 12:45 Uhr vom Jüterboger Busbahnhof. Kommt alle mit und unterstützt den FCV bei seinem letzten Auswärtsspiel der Saison 2013/2014.

SV Wacker 21 Schönwalde – FC Viktoria Jüterbog 3:1 (0:0)

Nachdem katastrophalen Spiel gegen Bornim war bei den Jüterbogern eine deutliche Steigerung zu sehen. Am Ende reichte es leider nicht für einen Punktgewinn beim Tabellendritten.

Die Jüterboger wollten unbedingt eine Reaktion auf das letzte Heimspiel zeigen. Es gab einige Umstellungen in der Startaufstellung, was allerdings den vielen verletzten, kranken und gesperrten Spielern geschuldet war. So kamen an diesem Samstag die A-Junioren Spieler Marlon Römer und Laurin Seyfarth zu Ihrem Debüt in der I. Mannschaft. Jüterbog versuchte von Beginn an Akzente zu setzen und spielte munter nach vorne. Leider fehlte vor dem Tor wieder einmal mehr die Präzision. Man spielte bis zum Sechszehner teilweise sehr starke Kombinationen, aber ein gefährlicher Abschluss fehlte. Mitte der ersten Hälfte kam Schönwalde besser in die Partie und Torwart Enno Richter konnte sich mehrmals mit starken Paraden auszeichnen. Jüterbog war in den Zweikämpfen sehr stark und sie traten als geschlossene Einheit auf, so konnten sie Schönwalde das Leben schwer machen. Mit 0:0 ging es in die Pause.

Im zweiten Durchgang begann Schönwalde besser, sie drängten jetzt auf die Führung. Doch die Jüterboger Defensive machte einen sicheren Eindruck. In der 57. Minute musste Richter dann aber doch hinter sich greifen. Nach einer Ecke kommt Schönwaldes Kapitän völlig frei zum Kopfball und ließ sich diese Chance nicht nehmen. Jüterbog gab sich aber nicht auf und wurde eine viertel Stunde später dafür belohnt. Einen langen Freistoß von Normen Wagenknecht unterschätzt die Schönwalder Abwehr und der kurz zuvor eingewechselte Rico Totsche nutzte dieses Chance mit einem sehenswerten Schuss in die linke Ecke. Anschließend war Schönwalde etwas verunsichert und Jüterbog wollte mehr. Erneut ein langer Ball in die Spitze, David Schröder rennt hinterher, der Torwart fängt den Ball, reißt dabei sein Bein nach oben und Schröder wird unsanft zu Boden gerissen. Der Linienrichter hebt die Fahne und entscheidet auf Foul, dass würde Elfmeter für Jüterbog bedeuten. Doch nach kurzer Rücksprache mit dem Schiedsrichter gab es Schiedsrichterball und das Spiel lief weiter. Nur wenige Minuten später die Chance zur Führung. Daniel Bamberg setzt sich auf der rechten Seite durch, bringt die Flanke in den Strafraum wo Peter Baade völlig Frei steht. Er macht alles richtig, nimmt den Ball direkt und schießt ihn entgegen der Laufrichtung des Torwarts, dieser war geschlagen, doch kurz vor der Linie konnte Schönwaldes Kapitän den Ball klären. So kam es dann wie schon oft in dieser Rückrunde. Jüterbog verliert unnötig im Aufbauspiel den Ball, die Verteidiger bekommen keinen Zugriff und nach der Hereingabe von der rechten Seite braucht der Stürmer den Ball nur noch über die Linie schieben (84.). Jüterbog warf nochmal alles nach vorne, doch kurz nach der Führung brachte Schönwalde einen Konter gut zu Ende und erzielte das 3:1 zur Entscheidung (87.). Anschließend geschah nichts mehr. Am Ende ging Schönwalde auf Grund der besseren Torchancen und der Kaltschnäutzigkeit als verdienter Sieger vom Platz. Nichtsdestotrotz haben sich die Jüterboger gut verkauft und waren nah an der Sensation dran.

Am nächsten Samstag kommt der Tabellenletzte SG Großziethen nach Jüterbog. Auch wenn es für Großziethen um nichts mehr geht, werden sie sicher alles daran setzen um sich gut aus der Saison zu verabschieden. Die Jüterboger wollen nach dem letzten Strohhalm greifen und die 3 Punkte in Jüterbog halten. Anstoß ist im Stadion am Rohrteich um 15:00 Uhr.

   

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